Eine wunderbare deutsche Komödie kreierte Marc Meyer 2007 mit “Wir sagen Du! Schatz.” Während die meisten Leute nur darüber mutmaßen was alles schief läuft, nimmt die Hauptperson dieses Films die Fäden selbst in die Hand. Höchst fragwürdig und dennoch liebevoll versucht er die Welt auf seine ganz eigene Art und Weise zu verbessern. Dem Zuschauer wird vor Augen geführt, wie sich das Nachvollziehbare hinter dem Verrückten verbergen kann. Gleichzeitig wird das Absurde hinter dem scheinbar Normalen offenbart. Die Musik ist von Christian Biegai.
Über die Serie mag man sich streiten – über die Sängerin des Titelsongs muss man sich einig sein: Carole King ist einfach toll!
Die hervorragende, U.S.amerikanische Sängerin, Pianistin und Gitarristin ist unter anderem für ihr außerordentliches Talent als Songschreiberin bekannt. Mehr als 100 ihrer Werke waren in den amerikanische Top 100 Charts vertreten. Gemeinsam mit Gerry Goffin komponierte sie für große Musiker wie The Byrds, Aretha Franklin oder Dusty Springfield. Zu ihren Bewunderern gehörten sogar die Beatles, die später angaben, dass es ihr Ziel war “Kompositionen im Stil von Carole King und Gerry Goffin” zu schreiben. Heute singt und komponiert sie weiterhin außerordentlich erfolgreich für sich selbst oder Künstler wie Céline Dion und Mariah Carey. Neben ihrer großen Karriere als Musikerin hat sie auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise der Schauspielerei, Erfolge verzeichnen können. So hat sie auch Auftritte bei der Serie “Gilmore Girls”, wo sie die Rolle der Musikladenverkäuferin Sophie spielt.
Weitere News über Termine, Veröffentlichungen und Konzerte gibt es auf ihrer Website.
Die meisten jungen Leute kennen der Serie “How I met your mother”. Doch wer weiß etwas über den Titelsong? Woher kommt das Lied, wurde es für die Serie geschrieben? Oder steckt dahinter eine Band die es sich eventuell zu entdecken lohnt?
Das Lied, welches das musikalische Element für den HIMYM Themesong liefert, heißt “Hey Beautiful” und stammt von der Band “The Solids”, einer Pop Band aus Connecticut. Die seit 1996 bestehende Band setzt sich derzeit aus den Mitgliedern Carter Bays, Craig Thomas, Patrick Butler, und C.C. DePhil zusammen. Bekannt wurden sie durch einen anderen Titelsong einer Serie. Dieser hieß “Future is now” und wurde damals für die “Oliver Beene” Show verwendet.
Mir gefällt ein weiterer Song der Band, mit dem Titel “You don’t know what you’ve begun”, ganz gut.
Der Titelsong für Grey’s Anatomy ist auch recht nett. Simpel, auf das nötigste reduziert vermag er es höchst effektiv eine Stimmung zu vermitteln. Er heißt “Cosy In The Rocket” und stammt von Psapp.
Climb, climb into the rocket And we set the fuse to go, go go Head start, cosy in the rocket And I need to go, go, go,go Tip top ready for the sky Sd I’m tip top ready to go Tip top ready for the sky And I’m tip top ready to go,go,go
Come, come, fly into my palm And collapse Oh oh, suppose you’ll never know
Nobody knows where they might end up Nobody knows Nobody knows where they might wake up Nobody knows
Tick tack toe, you’re fitting into place And now the old ways don’t seem true Stick stop blue you’re only changing i In the same old space you always knew Tip top ready for the rocket And I’m tip top ready to go Tip top ready for the sky And I’m tip top ready to go, go go
Come, come, fly into my palm And collapse Oh oh, suppose you’ll never know
Nachdem ich, in Form der Stücke des Vince Guaraldi Trios zu Peanuts Comics, ein Bespiel für die Verbindung von “Zeichentrick und Jazz” gegeben habe, folgt nun das ultimative Zusammenspiel von “Zeichentrick und Klassik”: Fantasia!
Im Jahr 1940 entstand Fantasia als eine der ersten Disneyproduktionen überhaupt. Der Soundtrack des Film bestand aus klassischer Musik, die vom Philadelphia Orchestra, unter der Führung des Dirigenten Leopold Stokowski (siehe Foto), eingespielt wurde.
Genau genommen dient bei Fantasia jedoch nicht die Musik dem Bild, sondern vielmehr das Bild der Musik. Der Film begleitet die eigentliche Musik mit Bildern, die alternativ zur Gedankenwelt des Hörers, eine mögliche Musikrezeption darstellen. Selbstverständlich wird damit eine spezifische Sichtweise und gelegentlich auch ein völlig neuartiges Verständnis der Werke präsentiert. Somit wird Fantasia zu einem völlig neuen, eigenständigen Kunstwerk.
Es folgt Disneys Interpretation des Zauberlehrlings von Paul Dukas, nach einem Gedicht von Goethe. In der Hauptrolle natürlich Mickey Mouse.
Vor Jahren rief ich ein wöchentliches Hamburger Philosphie-Treffen ins Leben. Jeden Sonntag traf sich eine Gruppe von Philosophen (Studenten und Doktoranden) zum gemeinsamen Kaffee trinken und Philosophieren im Café May in Hamm. Niklas, ein befreundeter Physiker (Nebenfach Philosophie), gab mir eines Tages die DVD der Serie “The Big Bang Theorie” , für die ich mich sofort begeistern konnte. Nun verbinde ich die Episoden mit der schönen Zeit meines Philosophiestudiums. Die Charaktere erinnern mich sehr an mein Umfeld. Fairerweise sei gesagt, dass auch ich mir den ein oder anderen “nerdigen” Charakterzug eingestehen muss. Doch auch für völlig “Außenstehende”, die weniger mit Physikern im Speziellen, oder Nerds im Allgemeinen zu tun haben, kann die Serie durchaus unterhaltend sein.
Der Titelsong stammt von den Barenaked Ladies. Dabei handelt es sich um eine kanadische Rockband aus Toronto, die sich aus den vier männlichen Mitgliedern Ed Robertson (Gitarre, Gesang), Jim Creeggan (Bass, Gesang), Kevin Hearn (Keyboard, Gitarre, Gesang) und Tyler Stewart (Schlagzeug, Gesang), zusammensetzt. Die Texte sind herrlich komisch und ironisch, die Musik ist gut gemacht. Ihre bekanntesten Songs sind, neben dem Titelsong “The History of Everything”, die Lieder “Enid”, “If I Had”, “One Week” und “Pinch Me”.
Our whole universe was in a hot dense state, Then nearly fourteen billion years ago expansion started. Wait… The Earth began to cool, The autotrophs began to drool, Neanderthals developed tools, We built a wall (we built the pyramids), Math, science, history, unraveling the mysteries, That all started with the big bang!
“Since the dawn of man” is really not that long, As every galaxy was formed in less time than it takes to sing this song. A fraction of a second and the elements were made. The bipeds stood up straight, The dinosaurs all met their fate, They tried to leap but they were late And they all died (they froze their asses off) The oceans and pangea See ya, wouldn’t wanna be ya Set in motion by the same big bang!
It all started with the big BANG!
It’s expanding ever outward but one day It will cause the stars to go the other way, Collapsing ever inward, we won’t be here, it wont be hurt Our best and brightest figure that it’ll make an even bigger bang!
Australopithecus would really have been sick of us Debating out while here they’re catching deer (we’re catching viruses) Religion or astronomy, Encarta, Deuteronomy It all started with the big bang!
Music and mythology, Einstein and astrology It all started with the big bang! It all started with the big BANG!
Der König aller Titelsongs ist wohl “I’ll be There For You” von “The Rembrandts”. Dabei handelt es sich nämlich um den Theme Song der Serie “Friends”.
Die 1989 gegründete Rock-Band “The Rembrandts” bestand aus den Musikern Danny Wilde und Phil Solem. Das U.S-amerikansiche Duo verzeichnete mehrere musikalische Erfolge u.a. mit Titeln wie “Save me” oder “Just the way it is, baby”. Das bekannteste Lied blieb jedoch sicherlich der Titelsong der Serie Friends “I’ll be There For You”.
So no one told your life was Gonna be this way Your job’s a jokey broke Your love life’s D.O.A. It’s like you’re always stuck In second gear When it hasn’t been your day Your week, your month Or even your year but,
I’ll be there for you When the rain starts to pour I’ll be there for you Like I’ve been there before I’ll be there for you ‘Cause you’re there for me too
You’re still in bed at ten and work began at eight You burned your breakfast So far things are going great Your mother warned you there’d be Days like these But she didn’t tell you when The world has brought you Down to your knees that
No one could ever know me No one could ever see me Seems your the only one who knows What it’s like to be me Someone to face the day with Make it through all the mess with Someone I’ll always laugh with Even under the worst I’m best with you Yeah
It’s like you’re always stuck In second gear When it hasn’t been your day Your week, your month Or even your year but,
I’ll be there for you I’ll be there for you I’ll be there for you ‘Cause you’re there for me too
Nach den wunderbaren weihnachtlichen Festtagen, folgt nun der vorerst letzte Beitrag meines Blogprojekts “Peanuts und Musik”. Mir hat es Spaß gemacht die Stücke zu präsentieren und ich habe mich sehr über die Reaktionen gefreut. Es handelt sich zweifelsfrei um einen hervorragenden Comic und eine, meines Erachtens, angemessen künstlerische Vertonung. Nur das geliebte kritische Biest Lucy Van Pelt mag nun noch fragen: “But is it art?”