Letzten Sonntag waren wir im Königlichen Schloss zu einem Konzert geladen. Zu Anlass eines ungarischen Festtages gaben dort ein ungarischer Pianist und eine ungarische Band ihre “landestypische” Musik zum besten. Beide Auftritte waren unglaublich gut. Nach einem schönen Tag in der Altstadt durften wir also einen musikalisch äußerst unterhaltsamen Abend genießen, den wir später bei einem Glas Wein gemütlich ausklingen ließen.
Man sucht sich ja manchmal nicht wirklich aus, welche Lieder die Erinnerungen an bestimmte Lebensabschnitte am besten einfangen. Im Falle meines ERASMUS-Aufenthaltes in Belgien ist es “ai se eu te pego” von Michel Teló. (Beinahe) kommentarlos muss ich an dieser Stelle gestehen, dass ich den recht primitiven Song mittlerweile sogar gerne mag, weil er mich an viele tolle Abende hier in Gent erinnert.
Zum ersten Mal wurde ich durch Cristiano Ronaldos Version des Tanzes auf das Lied aufmerksam. Nach einem Tor begann er auf dem Spielfeld zu tanzen. Damit wurde dem Sänger seitens der Fußballgröße ein großer Gefallen getan!
Breakdance, Drums und Polizei: Im Rahmen eines spontanen Konzerts in einer Metrostation von Paris, konnte ich ein weiteres musikalisches Erlebnis meiner Reise filmisch festhalten.