Letztens stellte ich die Plakatreihe “Sinne flutend” vor. Dem folgen nun weitere schöne Bilder von den Philharmonikern Hamburg. Weniger sinnlich aber dafür umso dynamischer präsentieren sich die Musiker auf folgenden Fotos.
Letztens stellte ich die Plakatreihe “Sinne flutend” vor. Dem folgen nun weitere schöne Bilder von den Philharmonikern Hamburg. Weniger sinnlich aber dafür umso dynamischer präsentieren sich die Musiker auf folgenden Fotos.
Einen wunderschönen Abend durfte ich am Sonntag in der Staatsoper erleben. Dort feierte Christian Stückls Neuinszenierung von “Ariadne auf Naxos” Premiere. Nachdem mir bereits zuvor im Rahmen der Proben erste Einblicke gewährt wurden, hatte sich nun das Hamburger Publikum versammelt, um der wunderbaren Musik von Strauss zu lauschen. Die Sänger waren großartig – insbesondere der Komponist, gesungen von Cristina Damian. Außerdem brillierten an diesem Abend Anne Schwanewilms als Ariadne, Johan Botha als Tenor und Hayoung Lee als verführerische Zerbinetta.
Foto: Monika Ritterhaus
Hier außerdem der Bericht des Hamburg Journals.
Nachdem ich am 1. April aus Warschau über Berlin zurück nach Hamburg gekommen war, begann ich bereits am nächsten Morgen das neue Praktikum. Nach einer lehrreichen Zeit an der Deutschen Botschaft in Warschau diesmal in der Pressestelle der Hamburgischen Staatsoper.
Mittlerweile habe ich fast drei Wochen dort verbracht und mich dementsprechend eingelebt. Die Arbeit ist interessant, die Oper faszinierend und meine KollegInnen einfach wunderbar. Nachdem ich in den letzten Jahren recht wenig Zeit in Hamburg verbringen konnte, weiß ich es umso mehr zu schätzen mich nun täglich in einem Hamburger Wahrzeichen aufhalten zu können. Als überzeugte Lokalpatriotin bestärkt mich das in meiner Liebe zur schönsten Stadt der Welt. Doch sicherlich gibt es neben der guten Atmosphäre im Büro und dem entzückenden Blick auf das glitzernde Wasser der Binnenalster auch noch andere Vorteile, die mein neuer Arbeitsplatz mit sich bringt. So zum Beispiel die regelmäßigen Opernbesuche. Bisher konnte ich mir Puccinis “Manon Lescaut”, Mozarts “Don Giovanni” und Rossinis “Il Barbiere di Seviglia” anhören. Letzteres gefiel mir am besten. Aber dazu mehr an anderer Stelle. Ich werde versuchen in den nächsten Wochen über meine Arbeit zu berichten. Bisher bin ich von den ersten Einblicken hinter die Kulissen des heimatlichen Kulturbetriebes äußerst angetan.